Wolfs-Eisenhut 
Aconitum lycoctonum

Bam, ↑ Melköde Juni 2007 – ↓ Grat zur Gehrenspitze Juli 2008

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Systematik
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
Unterfamilie: Ranunculoideae
Tribus: Delphinieae
Gattung: Eisenhut (Aconitum)
Art: Wolfs-Eisenhut
Wissenschaftlicher Name
Aconitum lycoctonum  L.
Syn.?  Aconitum altissimum MILL.
Merkmale
Icon_Jupiter_ausdauernd    VI-IX    50-150 cm    Icon_Totenkopf_giftigIcon_Totenkopf_giftig   
Stängel aufrecht, oben kurzhaarig;
Laubblätter tief handförmig, 5-7-teilig mit grob gesägten Abschnitten;
Blütenstand locker bis dicht traubig; Blüten hellgelb, zygomorph, Helm etwa 2-3 mal so lang wie breit, darunter zwei schneckenförmig aufgerollte Nektarblätter.
Standort
Der Wolfs-Eisenhut wächst auf feuchten, nährstoffreichen, humosen Böden in Auwäldern, Hochstauden- und Karfluren sowie feuchten Wiesen. Man findet ihn von der Tallage bis in Höhenlagen von über 2000 m.
Gefährdung
RLVlbg: -/- | D: -/+ | CH: -+/-+
Giftig
Vorsicht beim Umgang mit der Pflanze. Die ganze Pflanze ist giftig, besonders die Wurzelknollen und Samen. Das Gift dringt schon durch Berührung in die Haut ein, dadurch kann es zu Hautentzündungen und schweren Vergiftungen kommen.
Trivialnamen
Gelber Eisenhut, Fuchs-Eisenhut (für Aconitum lycoctonum subsp. vulparia);
Wolfseisenhütli, Wolfskraut, Wolfswurz, Narrenkappen, Hundstod
Quellenangabe und Links
Textquelle: Icon_Link_extern Wolfs-Eisenhut bei Wikipedia
Icon_Link_extern Aconitum lycoctonum bei floraweb.de
Icon_Link_extern Unterarten von Aconitum lycoctonum bei blumeninschwaben.de