Alpen-Steinquendel
Acinos alpinus

Bam, ↑↓ Küren Juli 2012

Icon_Pfeil_links3     Icon_Pfeil_rechts3

Systematik
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Lippenblütengewächse (Lamiaceae)
Unterfamilie: Nepetoideae
Gattung: Steinquendel (Acinos)
Art: Alpen-Steinquendel
Wissenschaftlicher Name
Acinos alpinus  (L.) MOENCH
Merkmale
Icon_Jupiter_ausdauernd    VI-IX   10-20 cm   
Am Grund verholzte Stämmchen und niederliegende bis aufsteigende Stängel (Halbstrauch);
Blätter kreuzgegenständig, kurz gestielt, oval bis elliptisch, ganzrandig oder vorne gezähnt; Blüten kurz gestielt, zu 3-8 quirlig in den oberen Blattachseln, mit kürzeren Tragblättern, Krone röhrenförmig 10-20 mm lang, rotviolett mit weißen Flecken auf der dreilappigen Unterlippe; Kelch bräunlich, röhrenförmig, in der Mitte verengt, deutlich zweilippig.
Standort
Die Art bevorzugt steinige Rasen, Schutt und Felshänge bis in Höhenlagen von 2700 m.
Gefährdung
 D: –  CH: im Mittelland stark gefährdet / kein Schutzstatus
Sonstiges
Gelegentlich brauchen ihn die Älpler noch zum Würzen von Käse oder in der Volksmedizin als magenstärkendes und nervenstimulierendes Mittel.
Die Pflanze wird von Bienen, Hummeln und Tagfaltern bestäubt.
Trivialnamen
Stein-Bergminze
Quellenangabe und Links
Textquelle: Icon_Link_extern Alpen-Steinquendel bei Wikipedia
Icon_Link_extern Acinos alpinus bei infoflora.ch