Alpen-Küchenschelle
Pulsatilla alpina

Icon_Pfeil_links3     Icon_Pfeil_rechts3

Bam, ↑ Walmendinger Horn Nord Juli 2014

Fruchtstand der Alpen-Küchenschelle – wals.: Wilds Männle

Systematik
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
Unterfamilie: Ranunculoideae
Tribus: Anemoneae
Gattung: Küchenschellen (Pulsatilla)
Art: Alpen-Küchenschelle
Wissenschaftlicher Name
Pulsatilla alpina (L.) DELARBRE
Merkmale
   Icon_Jupiter_ausdauernd    V-VII    20-50 cm   Icon_maessig_giftig    
Dicht behaarte, mehrjährige, krautige Pflanze; Grundblätter langgestielt und doppelt 3teilig; Stängel aufrecht, dicht behaart, in der oberen Stängelhälfte 3 Hochblätter in einer Art Quirl.
Einzelne, endständige Blüten mit 4 bis 6 cm ∅, Blütenhülle mit sechs ovalen, weißen Kronhüllblättern, außen oft blau überlaufen.
Verlängerung der fedrig-behaarten Griffel im Zuge der Fruchtreife auf bis zu 5 cm, infolgedessen Fruchtstand auffallend haarschopfartiges Erscheinungsbild.
Standort
Die Art bevorzugt magere Weiden und steinige Rasen mit kalkigem Untergrund. Man findet sie in Höhenlagen von 1200 bis 2700 m.
Gefährdung
Die Alpen-Küchenschelle gehört zu den besonders geschützten Pflanzen.
Trivialnamen
ohne Ende, z. B.: Fotzabäsa, Bergmännli, Haarige Mann, Petersbart, Bocksbart, Schaudermann, Schneehändel, Wildmannskraut.
Quellenangabe und Links
Textquelle: Icon_Link_extern Alpen-Küchenschelle bei Wikipedia
Icon_Link_extern Pulsatilla alpina bei infoflora.ch