| Systematik | |
| Ordnung: | Storchschnabelartige (Geraniales) |
| Familie: | Storchschnabelgewächse (Geraniaceae) |
| Gattung: | Storchschnäbel (Geranium) |
| Art: | Wiesen-Storchschnabel |
| Wissenschaftlicher Name | |
| Geranium pratense L. | |
| Merkmale | |
| Stängel aufrecht, abwärts gerichtet behaart; Laubblätter gegenständig, gestielt, tief handförmig geteilt, 7 fiederspaltige Abschnitte, gesägt; Blüten paarweise, radiärsymmetrisch, 5-zählig, Kronblätter hellblau bis hell-blauviolett. |
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| Standort | |
| Der Wiesen-Storchschnabel hat sein Hauptvorkommen auf nährstoffreichen, meist kalkhaltigen Frischwiesen und -weiden. Er ist im Kleinwalsertal ursprünglich nicht beheimatet, seine Verbreitung erfolgt hier wohl menschengemacht durch Heu-Wildfütterung. | |
| Gefährdung | |
| RLVlbg: -/- | D: -/- | CH: ++/-+ | |
| Wissenswert |
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| Die drüsige Behaarung des nach der Blüte herab gebogenen Blütenstängels soll aufwärts kriechende Insekten als unerwünschte Besucher abhalten. Die Lebensdauer der Blüten beträgt nur 2 Tage. Bestäuber sind besonders Bienen und Schwebfliegen. | |
| Quellenangabe und Links | |
| Textquelle: |
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